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Index >>> Stadtgeschichte — Vachaer Schule
 
 
 
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Kindergärten
 
Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens (damals Kinderbewahranstalt genannt). Im Hintergrund das Kolonialwarengeschäft von Fritz Rommel in der Heiligenstedtstraße. Vordere Reihe rechts (sitzend) Georg Kranz *1907.
Am 20. Mai 1922 findet zum ersten Mal im Kindergarten, der während des I. Weltkrieges als Lazarett diente, die Speisung bedürftiger Kinder statt. Unter der Bevölkerung wurde diese Aktion als „Quäkerspeisung“ bezeichnet.
   
   
Schulen
   
 
Jüdische Schüler in Vacha um 1920
   
Edith Oppenheim (1), Ruth Gans (2), Grete Katz (3), Anni/Emmi Bachrach (4), Dina Schön (5), Julius Kahn (6), Siegfried Schön (7), Ilse Katz (8), Lothar Groß (9), Karl Schön (10), Selma Schön (11), Martha Katz (12), Herta Oppenheim (13), Klara/Claire Groß (14), Marga Oppenheim (15), Willy Baumgart (16), Manfred Schön (17), Leo Katz (18), Walter/hermann Bachrach (19), Miller Seewald (20).
   
Schülerinnen u. Schüler der 2. Klasse im Jahre 1911 auf dem Hof der Bürgerschule. In der 3. Reihe (sitzend) v. r.: 1) Änne Frank später verh. Dose), 4) Minna Bergmann (Schwester d. Klempners Wilh. B.), Vierte Reihe v. r.: 1)…Wenig, 7) Ris Ernst sp. verh. Reidt).
   
Diese Aufnahme entstand während des II. Weltkrieges. Vor dem Pavillon im Hof der Bürgerschule haben sich
Schülerinnen u. Schüler in BdM- bzw. Jungvolkkleidung, sowie Lehrer dem Fotografen gestellt. 1. Reihe v. l.: 1) Irene Bergmann, 4) Hanni Roschkosch, 6) Änne Limburg, 7) Ellen Floel, 8) Lotte Schellhaas, 13) Lotte Hörnlein. 2. Reihe: 6) Ludwig Jakob, 10) Kühn, 11) Heinz Möller. Lehrer v. r.: Taubert, Müller, Rudolph. In der Bildmitte Lehrer Markert; der Lehrer rechts neben dem Mann in Uniform ist Georg Schulz.
   
Von 1919 bis 1922 befand sich das Vachaer Gymnasium in den Räumen der Casino-Gesellschaft Weidenhain. Vordem musste man in Eisenach oder Schmalkalden eine solche Bildungseinrichtung besuchen, um das Abitur zu erreichen. Um sich auf den besuch eines Gymnasiums vorzubereiten, erwarb man sich in einer 1902 ins Leben gerufenen Privatschule, die in des Räumen des Hospitals untergebracht war gewisse Vorkenntnisse. Zum Leiter des o.g. Gymnasiums wurde Prof. Dr. Walter Jesinhaus (Bildmitte) berufen. Im Bild rechts Lehrer Dr. Höfke, links Dr. Becker u. Frl. Bunkmann.
 
Wettbewerbsentwurf von Architekt Hugo Goller aus dem Jahre 1923 zum Um- und Ausbau der Kemenate als Gymnasium in der Schulstraße. Dieser Vorschlag kam nicht zur Ausführung.
Mit dem Bau des Reform-Realgymnasiums wurde 1926 begonnen. Hier ist der Bau gerichtet und, d. h. man beging feierlich das Richtfest. Vollendet wurde das stattliche Gebäude 1928.
Lehrerkollegium des Reformrealgymnasiums mit Oberrealschule i. J. 1940.
 
Obere Reihe v. l.: Kromeyer, Dr. Becker, Brückner, Gehlhard.
 
Mitte: Wollweber, Koppe, Dr. Kohlschmidt, Görk, Dr. Geith.
 
Vorne: Kohl, Fr. Degner, Fr. Dr. Roß, Dr. Weißenberger.
Das Gymnasium (Oberschule) in den 1950er Jahren. In den letzten Kriegsjahren des Zweiten Weltkrieges diente das Gymnasium als Lazarett; auf dem Dach ist das rote Kreuz noch erkennbar.
   
 
 
 
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