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Index >>> Stadtgeschichte — Vachaer Notgeld
 
 
 
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Vachaer Notgeld
 
Über das staatlich genehmigte Notgeld urteilten die Zeitungen: „Ein sehr gediegenes Notgeld hat die Stadt Vacha“.
 
Zur Erläuterung:
 
Die großen Buchstaben im blauen Feld ergeben die Worte:
„DIE STADT VACHA“
 
Neben diesen Buchstaben enthält jedes blaue Feld ein Wort mit dem Hinweis auf die Gegenwart lautend:
„Wer uns zerschlagen das stattliche Haus, den jage der Teufel zum Lande hinaus.“
 
Die 12 Bilder tragen ferner in den umrahmten Spruchbändern folgende Inschriften:
 
1. Merianisches Stadtbild um 1650.
 
"Es ist ein fein fürnehm Stättlein, die Einkunften des Ortes sind etwas schlecht."
 
D
WER
 
2. Die Burg als Brückenkopf
 
"1260 von Abt Heinrich IV. von Fulda erbaut."
 
I
UNS
   
3. Werrabrücke, erbaut 1342.
 
"Frankfurt - Leipziger - Heeresstraße"
 
E
ZERSCHLAGEN
   
4. Storchenturm
 
"Vachas Störche auf hoher Warte mit weitem Blick und unverkürzter Arbeitszeit."
 
S
das
   
5. Klosterkirche der Marienknechte
 
"erbaut 1390"
 
T
STATTLICHE
   
6. Widmark, erbaut 1613, seit 1911 Rathaus.
 
"Hier übernachtete Napoleon auf der Retirade 1813; von Kosaken gestört, flüchtete er unter Zurücklassung seines Essbestecks."
 
A
HAUS
   
7. Vitusbrunnen, erbaut 1613
 
"Zur Verehrung des Stadtheiligen Vitus; auf dem Schild das „Vitche im Töpfche“, den Märtyrertod des Heiligen darstellend."
 
DT
DEN JAGE
   
8. Kemenate, 1621 erbaut, jetzt Realgymnasium.
 
"Fachwerk 1919 unter altem Putz entdeckt und freigelegt."
 
V
DER
   
9. Hospital am Untertor
 
"Eins der ältesten Bauwerke der Stadt."
 
A
TEUFEL
   
10. Münze
 
"1455 vom Abt Hermann II. errichtet. Beim Brande 1467 stehen geblieben."
 
C
ZUM
   
11. Marktplatz
 
H
LANDE
   
12. Sachsenheim
 
"1785 fiel hier der Dichter Seume in die Hände hessischer Werber."
 
A
HINAUS !
   
 
 
 
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