Home Vorstand Stadtgeschichte Impressum Disclaimer Mitglied werden
 
Index >>> Stadtgeschichte — Gewerbe im 19. Jahrhundert
 
 
 
Index
Vorstand
Stadtgeschichte
 
Vachaer Notgeld
Brände in Vacha
Gewerbe im 19. Jh.
Gewerbe im 20. Jh.
Vereine im 19./20. Jh.
Marktplatz 19./20. Jh.
Vachaer Schulen
erster Weltkrieg
zweiter Weltkrieg
Daten und Fakten
Aufgaben und Ziele
Vorteile als Mitglied
Vereinssatzung
Mitglied werden
Tourismus
Impressum
Datenschutzerklärung
Disclaimer
 
Mitglieder
Bestattungsinstitut
Dienstleistung
Gartenbau
Gastronomie
Gesundheit / Medizin
Handel
Handwerk
Lebensmittel
 
Termine / Veranstaltungen
interne Termine
Veranstaltungen
Abfallentsorgung
 
Datum / Uhrzeit
Gastwirtschaften / Gasthöfe
 
   
Die Bachmann'sche Gastwirtschaft am Untertor 12, im Jahre 1893
 

 
   
Der alte „Gasthof zum Engel“ (2.Gebäude v.r.) war einer der ältesten der Stadt. In alten Ratsrechnungen aus dem 15. u. 16. Jahrhundert wird das Haus als Absteigequartier für durchkommende Reisende genannt. In ihm wurde 1501 der weithin berühmte Theologe Georg Witzel geboren. Die Postkarte entstand 1905.
 

 
Schon immer ist der Oechsenberg beliebtes Ziel der Wanderfreunde. Nebenstehender Pavillon wurde auf dem Unterbau einer alten Köhlerhütte errichtet und am 24. Juni 1876 eingeweiht. Auf Anregung der im Jahre 1877 gegründeten Rhönklubsektion Vacha wurde diesem Pavillon ein Anbau beigefügt, der später erweitert wurde. In ihm betrieb man eine ständige Gastwirtschaft.
 

 
 
Der Gasthof „Deutsches Haus“, hier als Zeichnung auf einer Postkarte von 1937. Links neben dem 1906 errichteten Saal das RAD-Lager. 1728 wird das Restaurant noch als „Gasthof zur Sonne“ geführt Gastwirt Hillemann). Seit 1864 führte die Wirtschaft die Bezeichnung „Zum Anker“. Das Anwesen fiel dem Stadtbrand vom 1. Sept. 1878 zum Opfer, führte aber zu dieser Zeit den Namen „Deutsches Haus“. Das „Deutsche Haus“ wurde nach dem Brand neu errichtet. In ihm fanden neben zahlreichen Tanzveranstaltungen auch Theater-, Kinematographen- und andere Vorführungen statt.
 

 
 
Diesen Gasthof gab es schon im 19. Jahrhundert. Napoleon, der in der Widemark übernachtete, holte sich hier seine Speisen. Diese Postkarte zeigt den Gasthof „Zum Adler“ auf der Südseite des Marktes im Jahre 1902. Der alte „Adler“ bestand aus zwei zusammenhängenden Gebäuden. Im Jahre 1911 wurde die Gaststätte umgebaut. Der Hauptzweck des Umbaues war der, mehr Fremdenzimmer zu schaffen, da die früheren den Bedürfnissen nicht mehr genügten. Ebenso wie im Erdgeschoss, wurden auch in den oberen zwei Etagen die dort gelegenen 30 Fremdenzimmer der Neuzeit entsprechend eingerichtet. Die Einweihung des umgestalteten Hotels erfolgte am 3. März 1912.
 
Hotel Adler im Juli 1934. Nach Berichten älterer Bürger gehörte der parkende PKW der deutschen Testpilotin Hanna Reitsch, welche auf der Fahrt zu einem Flugtag auf die Wasserkuppe hier eine Rast einlegte.
 
 
Destillerie
 
 
Destillerie und Kolonialwarenladen „Bim-Becker“ Ecke Markt / Kupfergasse. Das Foto entstand am Tage der Verlobung von Irma Becker mit Armin Gerstung im Jahre 1902. Frau „Bim-Becker“, die Bim’sche genannt, hier bei der Begutachtung von „Gebranntem“. Sie war eine geb. Fleischhauer und wurde 1860 in Vacha geboren.
 
 
Maschinenbau
 
Heinrich Lyding (Foto) errichtete 1874 eine Werkstatt für den Bau landwirtschaftlicher Maschinen im „Zwickel“. Im Jahre 1908 bezieht die Fa. das neue Fabrikgelände in der Bahnhofstraße (das spätere Werk II des Kabelwerkes).
   
   
Die beiden Abbildungen sind aus einem Lyding’schen Werbeprospekt von 1919.
 
 
Fabriken
 
Die Belegschaft der Zigarrenfabrik von H. Schimmelpfeng im Jahre 1898 vor der Produktionsstätte, dem späteren Kindergarten und heutigen Seniorenklub. 4.u. 5. v. l. in der hinteren Reihe sind Karl und Lina Kranz.
   
 
 
 
© by Gewerbeverein Vacha e. V. / Design by PC-Systems Peter Roch